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Erste Eindrücke: Och, ist das klein und überschaubar. Trotzdem war einiges vertreten, was Rang und Namen hat - von Novell über HP, Oracle und Red Hat bis hin zu Microsoft, die es sich nicht nehmen ließen, mitten im Zentrum der Halle einen Stand mit dem Tenor "Linux ist Mist" aufzufahren. Er wurde nicht angezündet. Amüsant war auch der Gegensatz zwischen den gestylten Messemiezen an den größeren Ständen und den typischen Open-Source-Software Vertretern (groß, dürr, Pferdeschwanz, Grunge-Bärtchen). Beide Spezies waren in größeren Zahlen anzutreffen. Der Joomla-Stand befand sich im .org-Village, wo sich außerdem Branchengrößen wie Debian (mit sehr hoher Pferdeschwanz- und Grunge-Bärtchen-Dichte), eGroupware, Asterisk, die FSF, KDE, OpenGroupware, Samba und andere tummelten. Der Kollege von PHP-Nuke stand sich hauptsächlich die Beine in den Bauch - Joomla war erheblich gefragter. Ich hatte gehofft, Alex Kempkens vom Core-Team zu treffen, um ihm einige Löcher in den Bauch zu fragen, aber er war nur am Dienstag da gewesen. Stattdessen lernte ich Robert Deutz und Uli Eichenseer kennen, die die ganzen drei Tage über die Stellung gehalten hatten. Und auch Manfred Krejcik stand interessierten Besuchern ausgiebigst Rede und Antwort. Die Kollegen von joomlaportal.de waren leider schon wieder weg (an dieser Stelle schönen Gruß an Euch Nasen ;-) ). Eine häufige Frage bei Besuchern war die nach der Abspaltung von Mambo. Tja, da kann ich nur sagen, lest dieses Blog. Und kauft Euch die Internet Intern. Da steht alles. ;-) Schön zu sehen, welche Resonanz Joomla mittlerweile bekommt. Es ist wichtig, auch auf solchen Veranstaltungen präsent zu sein, um aus der Ecke der "verschrobenen Freaks" herauszukommen und auch im Unternehmensumfeld bekannter zu werden. Nur so entsteht wirkliche Professionalität.
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