Joomla
Joe stellt die Joomla-Frage | Joe stellt die Joomla-Frage |
| 03.08.2006 | |
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Im offiziellen Joomla-Forum wurde er mit seinen - von mir sehr geschätzten und klugen - Anmerkungen oft genug nicht ernst genommen oder niedergeschrien, weil die Community dort Kritik (auch wenn sie fundiert und konstruktiv ist) nicht so gerne hört.
Jetzt bringt Joe alias eyezberg es einmal auf den Punkt und stellt die Joomla-Frage aus der Sicht eines Anwenders, der ein CMS benötigt und sich für Joomla interessiert. Das Resultat ist etwas ernüchternd, aber mehr als nachvollziehbar. Joe ist seit bald drei Jahren aus der Community nicht mehr wegzudenken und einer der engagiertesten Mitstreiter noch aus den alten Mambo-Tagen. Ein unbequemer Kopf, der sich denselben schon oft zerbrochen hat, um qualitativ exzellente Verbesserungsvorschläge zu machen. Einer, der einfach nicht verstehen mag, warum das Core-Team total versagt, wenn es darum geht, sich simpelste Kommunikationsregeln zu eigen zu machen. Ein Frust-Blogeintrag? Sicherlich. Aber ein fundierter und lesenswerter. Solidarische Grüße nach Paris, Joe. Verwandte Artikel:Keine verwandten Artikel gefundenKommentare (2)
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... geschrieben von Jan (Gast), 24.08.2006
Hallo
Ich würde es beim besten Willen nicht als "Frust-Blogeintrag" betrachten. Das was dort beschrieben wird stellt sich jeder potenzielle Benutzer von Joomla und man sollte an diesen Defiziten arbeiten. Nicht umsonst äussert sich in immer mehr Foren laute (konstruktive) Kritik. Man installiere bitte ein Mambo 4.5.1 und ein aktuelles Joomla. Seit dieser Version hat sich praktisch nichts mehr getan. Mal ganz davon zu schweigen das Joomla bis heute nicht ohne Tabellen im Core auskommt und andere Systeme sehr wohl sauberen Code liefern können. Löst die 1.5 nicht die lange gemachten Versprechnungen ein dürfte es für Joomla langsam schwierig werden seine Anteile bei den Benutzern zu halten. Und dann hat Marc mit seinem Beitrag leider recht... "schade eigentlich" Gruß Jan Kommentar schreiben
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So wird z.B. der Mainbody standardmäßig immer noch mittels Tabellenkonstrukten ausgegeben; die Nutzerverwaltung ist immer noch rückständig.
Angesichts der mittlerweile hohen Erwartungen der Community wird das für viele eine herbe Enttäuschung werden.
Komponenten-Entwickler mögen sich über die neue API freuen, aber die End-User werden sehnlichst erwartete Funktionalität immer noch nicht vorfinden.
Viele Grüße,
Klaus