Im ersten Teil des Artikels habe ich ein Plädoyer für die automatisierte Vogelperspektive gehalten.
Nicht: “Ich verschaffe mir einen Überblick”, sondern “Der Überblick kommt zu mir”.
Nicht: “Die Vorzimmerdame stellt mir morgens die Presseclippings zusammen” – ich habe leider keine, also Vorzimmerdame meine ich
-, sondern: “Fleißige elektrische Bienchen bereiten mir die Neuigkeiten, die mich interessieren, permanent auf”. So wie es sich für Informationsarbeiter gehört.
Im zweiten Teil versuche ich nun etwas mehr ins Konkrete abzugleiten.

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